Citkar legt los

Citkar legt los

citkar präsentiert auf der VELO Berlin am 14. April sein neuestes Modell! Das Berliner StartUp von Gründer Jonas Kremer lädt zu einer Präsentation, auf der es um die derzeitigen Probleme der Logistik-Branche und mögliche Alternativen gehen soll.

„Die Logistik-Branche ist im Umbruch, immer mehr Menschen wollen in immer kürzerer Zeit ihre Ware haben“, beschreibt Kremer die Situation. Zulieferer, die auf Autos setzen, hätten Probleme mit Stau, mit fehlenden Parkmöglichkeiten oder auch bald unbrauchbaren Dieselfahrzeugen in der Flotte. Wer stattdessen auf das Fahrrad setze, müsse mit geringem Ladevolumen, schlechtem Wetter und hohem Verschleiß der Geräte kämpfen, so Kremer.

 

Das citkar sei eine echte Alternative, weil es die Vorteile von einem Auto und einem Fahrrad kombiniere. Mit ausreichend großem Laderaum, echtem Schutz in allen Wetterlagen, betrieben mit einem Elektromotor und zugelassen auf allen Fahrradstreifen, könne es das Auto ersetzen. „Wir planen nicht weniger, als die Revolution in der Zulieferung“, sagt Kremer selbstbewusst.

 

citkar wurde 2016 von Kremer in Berlin gegründet und hat seitdem unter anderem viele Preise gewonnen, etwa beim Gründen-Live Wettbewerb 2017 und dem start2grow-Gründungswettbewerb 2018. Die ursprüngliche Idee bestand darin, ein klassisches Kettcar so umzurüsten, dass es einen Einkauf transportieren kann. Nachdem man sich einige Monate in die Werkshallen zurückgezogen hatte, geht es nun auf der VELO Berlin um den nächsten großen Schritt.